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Poster FALLEN ANGEL

Fallen Angel

Filmnotizen

Die Grundidee, "etwas über Engel" zu machen, stand Ende 1998 im Raum, als ein zum Schnäppchenpreis gebuchter New York-Urlaub schließlich in einen Drehaufenthalt umfunktioniert wurde. Da auch die anderen Drehorte wie London (Lufthansa-Special für DM 299,00), Paris (ein verlängertes Wochenende mit Auto und Wohnmobil) sowie Spanien (die Mutter eines Freundes nennt dort ein Häuschen ihr eigen) günstig zu erreichen waren, entwickelte sich eine – mehr oder weniger an den Film GOD'S´ ARMY angelehnte – Geschichte, die mit Engeln, dem Leibhaftigen, Nonnen und untoten Killern alles enthält, was das geneigte Zuschauerherz zu begehren vermag. Die für Amateure recht gewagte Geschichte wurde durch allerei visuelle Effekte, einem genialen Soundtrack und nicht zuletzt den exotischen Schauplätzen rund um die Welt, ein sicherlich einmaliges, aber durchaus sehenswertes Filmexperiment.

Zu erwähnen bleibt vielleicht noch, dass rund ein Viertel des Films in hebräischer bzw. englischer Sprache gedreht wurde (natürlich versehen mit deutschen Untertiteln). Außerdem kam bei FALLEN ANGEL erstmals ein eigenes, digitales Schnittsystem Final Cut zum Einsatz: grandios!

pfeil

Story

Vor Millionen von Jahren schuf Gott die Erde. Als Krönung seiner bisherigen Schaffenskunst bevölkert er den Planeten mit seinem Abbild – dem Menschen. Um das "Experiment Erde" zu überwachen, werden 7 Engel eingesetzt. 1999 – Millionen Jahre später. Azrael, einer der Engel, ist angeekelt von der Boshaftigkeit der Menschen und sieht die Zeit gekommen, das Experiment Gottes zu beenden. Da er die anderen Engel nicht von seinem Plan überzeugen kann, will er die 7 Siegel, die Gottes Schutz repräsentieren, zerstören und somit Armageddon - das jüngste Gericht - herbeiführen. Um an diese Siegel zu gelangen, muss er deren Träger – die 7 Engel – jedoch töten. Da es Azrael als Engel jedoch nicht möglich ist, Böses zu tun, rekrutiert er John, seinen menschlichen Handlanger. Michael, einer der anderen Engel ist jedoch offenbar der einzige, der Azraels finsteren Plan durchschaut und fortan versucht, ihn aufzuhalten.

Auftritt von Daniel, einem Polizisten, der einen merkwürdigen Mordfall untersucht: ein geschlechtsloses Wesen mit sonderbaren Wundmalen auf dem Rücken. Daniel und sein Partner Hoffmann ahnen nicht, dass es sich dabei um die Leiche eines Engels handelt. Zusammen mit Maria, einer Nonne und dem Priester Johannes kommen sie der schrecklichen Wahrheit langsam auf die Spur.

pfeil

Credits, Cast und Crew

Filminfos:

Genre:
Fantasy-Thriller
Länge:
79 min
Format:
Mini-DV
Herstellungsjahr:
1999/2000
Erstaufführung:
04.05.2000

Crew:

Buch / Regie:
Armin Schnürle
Kamera:
Armin Schnürle
Schnitt:
Michael Kossbiel
Armin Schnürle
Visual FX:
Tobias Lawrenz
Musik:
Matthias Baumann
Organisation:
Wolfgang Hellmich

Darsteller:

Stefan Lörcher
als Azrael
Markus Kiefer
als Michael
Valentin Hess
als John
Cathrin Benesch
als Maria
Frieder Pfeiffer
als Hoffmann
Rainer Wolf
als Priester Johannes
Gertrud Merz
als Äbtissin
Stefan Kaupp
Luzifer
Hannes Wössner
als Daniel

pfeil

Presse

Pressestimmen zum Film gibt es [hier]