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Poster TASTENWAHN

Tastenwahn

Filmnotizen

Der erste Film, der unter dem damals neugegründeten Verein MANIA PICTURES e.V. entstanden ist. Auch insofern ein absoluter Neuanfang, als zum ersten Mal versucht wurde, nach Actionkomödien wie MANTA COP eine ernsthafte und komplett selbsterdachte Story umzusetzen.

Dadurch, dass der Film mit grosser Sorgfalt und einem ständigen Team von ca. 10 Personen in 2 Wochen Drehzeit mit technischen Hilfsmitteln wie einem selbstgebauten Kamerakran, einer Steadycam, einer neuen S-VHS-Kamera und erstmals mit einem externen Mikrofon entstanden ist, war das Ergebnis im Vergleich zu den früheren Werken als Quantensprung zu bezeichnen.

pfeil

Story

Auch inhaltlich unterscheidet sich TASTENWAHN grundlegend vom vorherigen (und auch nachfolgenden) Teil des MP-Gesamt-Oeuvres. Als Jugenddrama mit vereinzelten komödiantischen Untertönen angelegt, war und ist TASTENWAHN eine harte Kost, die jedoch von der Mehrzahl der Zuschauer durchaus honoriert wurde. Pete, sensibler Träumer, der in der Musik seine Erfüllung findet, ist befreundet mit der ruhigen Kindergärtnerin Katja sowie dem extrovertierten Pärchen Sinja und Julian. Zusammen fahren die vier zu einem unbeschwerten Urlaub an den Bodensee. Dort stellt sich jedoch heraus, dass Pete unsterblich in Katja verliebt ist, diese seine Gefühle jedoch nicht erwidert. Unfähig, nach dieser Erkenntnis wieder in seinen Alltagstrott zurückzufinden, verunglückt Pete bei einem Autounfall tödlich. Selbstmord.

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Credits, Cast und Crew

Filminfos:

Genre:
Jugenddrama
Länge:
90 min
Format:
S-VHS
Herstellungsjahr:
1993/1994
Erstaufführung:
Frühjahr 1994

Crew:

Regie:
Armin Schnürle
Buch:
Armin Schnürle
Peter Fiedler
Kamera / Schnitt:
Michael Kossbiel
Musik:
Peter Fiedler

Darsteller:

Peter Fiedler
als Pete
Carola Böhl
als Sinja
Jochen Köppe
als Julian
Nele Winkler
als Katja

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Selbstkritik

TASTENWAHN ist und bleibt ein Meilenstein in der Mania Pictures-Historie, obwohl aus heutiger Sicht vieles unfreiwillig komisch wirkt. Kurz gesagt: hehre Absichten und eine tolle, formale Umsetzung scheiterten an Regie, Drehbuch und Darstellern. Erwähnenswert ist jedoch der bis heute unvergessen gebliebene Spass beim Drehen.

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